Aktuelles 2011


Sonntag, 25. Dezember 2011

Köhler-Osbahr-Stiftung
Köhler-Osbahr-Stiftung erhält Münzen-Schatzfund

Das passiert ihm auch nicht jeden Tag, oder besser, bisher ist es ihm noch nie passiert: Ralf H. Althoff, der Kurator der Sammlung Köhler-Osbahr im Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg erhielt bei einer Münzenberatung in der Schalterhalle der Deutschen Bank auf der Königstrasse in Duisburg von Hildegard Hauschild einen Münz-Schatzfund für die Köhler-Osbahr-Stiftung geschenkt.

Insgesamt besteht der Schatzfund, der um 1900 vom Grossvater der Spenderin in der Rhön gemacht wurde, aus 25 Silber- und einer Goldmünze, die etwa aus dem 16. Jahrhundert stammen und wahrscheinlich von einem Kaufmann vergraben worden sind. Die Münzen sind international zusammengesetzt und enthalten Stücke aus England, den Spanischen Niederlanden und aus Venedig.

In den kommenden 4 Wochen können die Münzen im Kultur- und Stadthistorischen Museum im Innenhafen Duisburg besichtigt werden.

Frau Findeisen, die persönliche Nachfolgerin des Stifters der Köhler-Osbahr Stiftung freute sich sehr über die Grosszügigkeit von Frau Hauschild und bedankte sich bei dieser mit einem Blumenstrauss.

Sehen Sie mehr in dem angefügten Video und hören Sie dort auch ein Gespräch mit Ralf H. Althoff.

Quelle: Duisburgfans.de

Fotos


Sonntag, 18. Dezember 2011

Köhler-Osbahr-Stiftung
Köhler-Osbahr-Stiftung ehrte Ursula Finkelberg und Dr. Herbert Krämer zu runden Geburtstagen

Bereits am 18. Dezember 2011 ehrte die Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft zwei Geburtstagskinder, die der Stiftung seit vielen Jahren aufs Engste verbunden sind. Ursula Finkelberg, die Schwester des Stifters sowie der langjährige stellvertretende Vorsitzende der Köhler-Osbahr-Stiftung Dr. Herbert Krämer, frühere Oberstadtdirektor der Stadt Duisburg feierten beide runde Geburtstage im vergangenen Jahr.

Die Feierstunde, bei der viel Duisburger Prominenz auf Einladung der Köhler-Osbahr-Stiftung im Kultur- und Stadthistorischen Museum im Innenhafen Duisburg zugegen war, wurde musikalisch begleitet von dem Pianisten Knut Hansen, einem Förderpreisträger der Köhler-Osbahr-Stiftung.

Nach einer kurzen Begrüssung durch die Hausherrin, Frau Dr. Susanne Sommer, hielt der Vorsitzende der Köhler-Osbahr-Stiftung, Hans Jürgen Kerkhoff eine ausführliche Laudatio auf die beiden Geburtstagskinder und bedankte sich bei ihnen für ihre langjährige intensive Arbeit für die Stiftung und für ihre Unterstützung. Der ehemalige Oberstadtdirektor der Stadt Duisburg Dr. Herbert Krämer bedankte sich auch im Namen von Frau Ursula Finkelberg für die Glückwünsche.

Nach dem offiziellen Teil und der Verteilung von so manchen Geschenken an die beiden Jubiliare gab es bei einem Imbiss die Gelegenheit zu Gesprächen.

Quelle: Duisburgfans.de

Fotos


Sonntag, 18. Dezember 2011

Presseeinladung

Empfang anlässlich der runden Geburtstage von Frau Ursula Finkelberg, Schwester des Stifters und Herrn Dr. Herbert Krämer, stellvertretender Vorsitzender der Köhler-Osbahr-Stiftung Am Sonntag, 18. Dez. 2011 lädt die Köhler-Osbahr-Stiftung zu einem Empfang anlässlich der runden Geburtstage von Frau Ursula Finkelberg, Schwester des Stifters Dr. Herbert W. Köhler und Herrn Dr. Herbert Krämer, langjähriger stellvertretender Vorsitzender der Köhler-Osbahr-Stiftung, 11.00 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum der Stadt Duisburg, zu dem ca. 60 Ehrengäste aus Kultur, Wirtschaft und Verwaltung erwartet werden.

Die Festrede durch den Vorsitzenden der Stiftung, Herrn Hans Jürgen Kerkhoff, wird eingerahmt von ausgewählten Musikbeiträgen, vorgetragen durch den zweimaligen Förderpreisträger der Stiftung Knut Hanßen.

Wir laden Sie herzlich zu diesem Empfang ein und würden uns freuen, wenn diese Veranstaltung in ihrer Berichterstattung Berücksichtigung finden wird.

Ansprechpartner:

Brigitte Findeisen
Köhler-Osbahr-Stiftung
Vorstand
Tel: 0211 6707 168
Mail: Brigitte.Findeisen@wvstahl.de

 


Donnerstag, 15. Dezember 2011

Muenzen

Köhler-Osbahr-Stiftung präsentiert neuen Münzkatalog im KSM Duisburg

Am heutigen Donnerstag, 15.12.2011 wurde im Kultur- und Stadthistorischen Museum in der Sammlung Köhler-Osbahr- ein neuer wissenschaftlicher Katalog präsentiert. In der Reihe der Bestandskataloge zur Sammlung der Köhler-Osbahr-Stiftung erschien der 4. Band zu den griechischen Münzen. Griechische Münzen und ihr Umfeld - "Der mittlere Orient - von Persien bis Baktrien - und Nordafrika mit Alexandria", so lautet der Untertitel des 4. Bandes in der Reihe der Bestandskataloge zu der Sammlung Köhler-Osbahr.

Sehen Sie einige Impressionen zu der umfangreichen Münzsammlung, die mehr als 70.000 Münzen umfasst, von denen 558 in dem neuen Katalog von Dr. Ganschow und Dr. Geißen in Zusammenarbeit mit dem Kurator der Köhler-Osbahr-Stiftung Ralf H. Althoff bearbeitet worden sind. Der Katalog ist zu einem Preis von 29,80€ erhältlich. (ISBN: 978-3-89279-675-6) Die Bearbeitung und Bestimmung dieser schwierigen Münzen nahm 2 Jahre Zeit in Anspruch. Sehen Sie einige Impressionen in dem Video und hören Sie Dr. Angelo Geißen und Ralf H. Althoff in einem Gespräch. (Quelle: Duisburgfans.de)


Freitag, 25. November 2011

GGS Obermauerstraße schmückt Weihnachtsbaum am KSM im Innenhafen

Mehr als 70 Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Obermauerstrasse in Duisburg waren am heutigen Vormittag im Einsatz, um den gerade frisch geschlagenen und aufgestellten Weihnachtsbaum im Innenhafen auf dem Johannes-Corputius-Platz direkt vor dem Kultur- und Stadthistorischen Museum, KSM festlich zu schmücken.

Der Baum wurde übrigens von einem Duisburger Bürger eigens zu diesem Zweck gespendet. Bürgermeister Benno Lensdorf freute sich im Namen der Stadt Duisburg über die Aktivitäten der Schüler genauso wie Brigitte Findeisen von der Köhler-Osbahr-Stiftung und Manfred Berns von der Bürgerstiftung Duisburg.
Mit tatkräftiger Unterstützung von Lehrerinnen der GGS Obermauerstrasse war der Baum rasch geschmückt, zumal auch Ralf H. Althoff der stellvertretende Direktor des KSM aktiv Hand anlegte.
Nach getaner Arbeit sangen die Schüler und Schülerinnen zunächst vor dem Weihnachtsbaum und danach im Museum Weihnachtslieder und bekamen von der Köhler-Osbahr-Stiftung am Fallhammer im Museum gefertigte Weihnachtsmünzen überreicht.
Abschließend wurde natürlich auch noch für das leibliche Wohl der fleißigen Helfer- und Helferinnen gesorgt.

Sehen Sie eine Fotostrecke zu der Tannenbaum-Schmück Aktion von heute, Freitag, 25.11.2011:

Weihnachtsbaumschmücken vor dem KSM Weihnachtsbaumschmücken vor dem KSM Weihnachtsbaumschmücken vor dem KSM Weihnachtsbaumschmücken vor dem KSM Weihnachtsbaumschmücken vor dem KSM Weihnachtsbaumschmücken vor dem KSM Weihnachtsbaumschmücken vor dem KSM

 

Tannenbaum für den Johannes-Corputius-Platz

25. November 2011, 10:45 Uhr

Fototermin

70 Kinder mit roten Weihnachtsmützen (singend) vor dem Baum

Gemeinsam mit der Köhler-Osbahr-Stiftung, der GGS Obermauerstraße und dem Kultur- und Stadthistorischen Museum gibt die Bürgerstiftung Duisburg dem Johannes-Corputius-Platz einen vorweihnachtlichen Charme.

Am Freitag, dem 25. November, um 10.45 Uhr

schmücken ca. 70 Schüler und Schülerinnen der Gemeinschaftsgrundschule Obermauerstraße „unseren“ Weihnachtsbaum auf dem Johannes-Corputius-Platz mit liebevoll selbstgebasteltem Schmuck. Der Baum wurde im Nettetal geschlagen und von einem Bürger gestiftet.

Bürgermeister Benno Lensdorf (vielleicht auch mit Weihnachtsmütze) wird dem Baum symbolisch Licht geben.

Die Erstklässler werden ins Museum zum Fallhammer eingeladen. Am Fallhammer der Köhler-Osbahr-Stiftung werden Weihnachtsmünzen mit Muskelkraft geprägt. Alle Erstklässler erhalten eine Münze mit musikalischer Note.

Nach gemeinschaftlichem Singen bekommen alle Grundschüler kleine Präsente zur Einstimmung auf die Adventszeit.

Gerne laden wir Sie sehr herzlich ein.

Für Rückfragen:
Brigitte Findeisen, Köhler-Osbahr-Stiftung
Manfred Berns, Bürgerstiftung Duisburg


Mittwoch, 16. November 2011

Duisburger Stiftungsdialog

2. Duisburger Stiftungsdialog auf Einladung der Bürgerstiftung Duisburg in Kooperation mit der Köhler-Osbahr-Stiftung

Bereits in der vergangenen Woche fand in den Räumlichkeiten der Deutschen Bank auf der Königstrasse in der Duisburger Innenstadt auf Einladung der Bürgerstiftung Duisburg in Kooperation mit der Köhler-Osbahr-Stiftung der 2. Duisburger Stiftungsdialog statt. Ziel dieser Veranstaltung ist die Vernetzung der Duisburger Stiftungen, um dadurch für gemeinsame Projekte Synergieeffekte erzielen zu können..

Der Einladung waren mehr als 25 Duisburger Stiftungen derunterschiedlichsten Ausrichtungen gefolgt. Die Anwesenden Gäste wurden vomVorstandvorsitzenden der Deutschen Bank in Duisburg, Christian Focks herzlich willkommen geheißen. Der Kinderchor der Deutschen Oper am Rhein Duisburg/Düsseldorf eröffnete den Abend zunächst musikalisch, bevor dann der Dezernent für Schule, Bildung, Familien und Kultur, Karl Janssen ein Grusswort sprach. Neben weiteren Unterhaltungsteilen, war es dann an Wilfried Lohre, der bei dem bundesweiten Programm der Bundesregierung "Lernen vor Ort" die Koordination von mehr als 150 Stiftungen durchführt, den Teilnehmern des 2. Duisburger Stiftungsdialoges die dringende Notwendigkeit der intensiven Kooperation aufzuzeigen, um so besser oftmals gleiche Ziele der Förderung und Unterstüzung noch besser gestalten zu können..

Quelle: Duisburgfans.de

Sehen Sie heute eine ausführliche Bilderstrecke des Abends: Fotos


Sonntag, 30. Oktober 2011

11:00 Uhr - Theater der Stadt Duisburg (großer Saal)

Musikpreis der Stadt Duisburg und der Köhler-Osbahr-Stiftung 2011 an Jonathan Darlington

Bericht

Fotostrecke

Am heutigen Sonntag, 30.10.2011 wurde im Theater der Stadt Duisburg mit einem Festakt der Musikpreis der Stadt Duisburg und der Köhler-Osbahr-Stiftung an den langjährigen Generalmusikdirektor, GMD der Duisburger Philharmoniker, Jonathan Darlington überreicht.

Viele Freunde und Wegbegleiter, aber auch zahlreiche Fans des beliebten Briten, der mit seiner Familie in Paris lebt, waren gekommen, um Jonathan Darlington zu gratulieren und um mit ihm zu feiern. Die Grüsse der Stadt Duisburg überbrachte Bürgermeister Benno Lensdorf, die Laudatio hielt Professor Tobias Richter, bevor dann Benno Lensdorf den mit 10.000€ dotierten Musikpreis überreichte. Wir werden über dieses Ereignis noch ausführlich berichten.

Doch zunächst zeigen wir ein Exclusiv - Interview mit dem Preisträger, welches wir nach der Verleihung vor dem Theater der Stadt Duisburg und dem CityPalais führen konnten.

Gratulation an Jonathan Darlington und bereits Vorfreude auf ein Wiedersehen am 01. Dezember 2011 zu einem Musikabend im LehmbruckMuseum Duisburg im Rahmenprogramm der grossen Ausstellung zum 100. Geburtstag der Knienden von Wilhelm Lehmbruck.
(Quelle: Duisburgfans.de)

 


Verleihung des Musikpreises der Stadt Duisburg in Verbindung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung für das Jahr 2011 an den Chefdirigenten und langjährigen Generalmusikdirektor der Duisburger Philharmoniker Jonathan Darlington.

Die Laudatio auf den Preisträger hält Prof. Tobias Richter (Directeur général Grand Théatre de Genève)

Skype Pressekonferenz

Der Geschäftsführer des Duisburger Orchesters, Wilfried Gehse hatte am frühen Abend richtig Freude, war doch eine Premiere geglückt. Auf Bitte von Brigitte Findeisen vom Vorstand der Köhler-Osbahr-Stiftung hatte es heute, Mittwoch, 12.10.2011 zum ersten Mal eine Online Pressekonferenz im Theater Duisburg gegeben, bei der Professor Tobias Richter und Jonathan Darlington via Skype aus Genf live zugeschaltet waren.

Der Anlass hierfür ist die Verleihung des Musikpreises der Stadt Duisburg durch die Köhler-Osbahr-Stiftung 2011 an den langjährigen Generalmusikdirektor der Duisburger Philharmoniker, Jonathan Darlington am 30.10.2011 im Theater der Stadt Duisburg. Der Laudator wird ein langjähriger Weggefährte Darlingtons sein, der frühere Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein, Professor Tobias Richter. Richter, heute Direktor des Grossen Theaters in Genf und Darlington arbeiten zur Zeit an einer Aufführung der "Entführung aus dem Serail" und sind daher beide in Genf, so dass sich der Weg der Skype PK geradezu anbot.

Wir haben einige Passagen des Gespräches mitgeschnitten und geben Ihnen daher die Gelegenheit, Teile der PK in dem folgenden Video zu sehen: (Quelle: DuisburgFans.de, Frank-M. Fischer)

 


Freitag, 28. Oktober 2011

Köhler-Osbahr-Stiftung veranstaltet am Fr., 28.10.2011 zum 6. Mal Münzenberatung

Dieses Mal findet sie nicht in den Räumlichkeiten des Kultur- und Stadthistorischen Museums, KSM im Innenhafen Duisburg, sondern inmitten der Innenstadt statt, die 6. Münzenberatung der Köhler-Osbahr-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank. Ort ist anlässlich des Weltspartages am 28. Oktober 2011 in der Zeit zwischen 09:00 und 16:00 Uhr die Filiale der Deutschen Bank an der Königstraße 7-11. Ralf H. Althoff, seines Zeichens stellvertretender Direktor des KSM und Betreuer der großen Münzsammlung der Köhler-Osbahr-Stiftung, wird die Beratung durchführen, ist er doch ein anerkannter Experte für Münzen:

Münzenberatung: Experte begut-achtet alte Münzen

Die sechste Münzenberatung der Sammlung Köhler-Osbahr und des Kulturund Stadthistorischen Museum gibt es am Freitag, 28. Oktober, 9 bis 16 Uhr, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank Duisburg. Anlässlich des Weltspartags wird diesmal in den Räumen der Deutschen Bank Duisburg an der Königstraße 7-11 beraten.

Wie im Museum können „Schatzkästchen" mit alten Münzen, Medaillen, Orden und Abzeichen mitgebracht werden. Münzenexperte Ralf H. Althoff, der auch die Sammlung Köhler-Osbahr mit 70.000 Zahlungsmitteln im Kultur- und Stadthistorischen Museum betreut, berät kompetent und kostenfrei.

Quelle: Duisburgfans.de


Montag, 10. Oktober 2011

Gelungene Premieren-Ausstellungseröffnung

„Die Maya und Teotihuacan. Faszination Keramik

an der Universität Bonn in den Räumen der BASA = Bonner Altamerika Sammlung am 10.10.2011.

Nachdem 2010/11 in hervorragender Kooperation aus den Objekten der Zustiftung Sandweg und der BASA diese Ausstellung von den Wissenschaftlern der Köhler-Osbahr-Sammlung und der Bonner Altamerika Sammlung konzipiert und mit Hilfe des Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg aufgebaut und von Februar bis Juli 2011 präsentiert werden konnte, ist sie nun nach Bonn weitergewandert. Wie schon in Duisburg haben das Schokoladenmuseum Köln und die Kurt Sandweg Stiftung (Oberhausen) auch in Bonn die Ausstellung wieder mit Leihgaben unterstützt.

Die wieder sehr schön präsentierte Ausstellung wurde von Prof. Karoline Noack, Prof. Nikolai Grube und Ralf H. Althoff mit kurzen Ansprachen vor großem Publikum (ca. 100 Personen) eröffnet. Die Eröffnung beinhaltete gleich mehrere Premieren, denn diese Sonderausstellung ist die erste dort gezeigte, noch nie ist ein Semester mit einer Ausstellungseröffnung begonnen worden und noch nie haben die Wissenschaftler gemeinsam mit den Studenten eine solche Ausstellung aufgebaut.

Allen Beteiligten kann man nur einen herzlichen Glückwunsch aussprechen!

Abgerundet wurde die Eröffnung von einer musikalischen Beschwörungs-Zeremonie spanisch-südamerikanischer Musiker sowie spanischen Leckereien und Wein.
In dieser gemütlichen Atmosphäre bildeten sich viele Gesprächsrunden mit fachlicher wie privater Plauderei, so daß es ein langer Abend wurde. Wohl noch nie haben Erstsemester-Studenten einen solchen Studienauftakt erlebt.

Die Köhler-Osbahr-Stiftung ist stolz auf dieses wissenschaftliche Aushängeschild blicken und hofft auf weitere gute Zusammenarbeit mit allen beteiligten Institutionen.

Ralf H.Althoff

Fotostrecke


Sonntag, 04. September 2011

Eröffnung der Sonderausstellung" Die Zeit in der Tasche"
im Kultur- und Stadthistorischen Museum

Eine prächtige Kollektion alter Taschenuhren ist erstmalig in der Sammlung Köhler-Osbahr zu sehen. Einige der historischen Zeitmesser sind über 200 Jahre alt. Die Stücke wurden vom Duisburger Uhrenspezialisten Bernhard Schmeltzer begutachtet und im Museum auf Hochglanz gebracht. Ursula Finkelberg hat die Sammlung ihres verstorbenen Mannes in die Köhler-Osbahr-Stiftung eingebracht.

Fotostrecke

Uhr   Uhr
Schlüsseltaschenuhr; Herkunft: Schweiz, Frankreich, "L. Henry e. Cie." Produktionszeit: ca. 1825; Zeiger aus Gold, Perlenverzierungen und blaues Emaille auf der Rückseite.   Schlüsseltaschenuhr mit Übergehäuse; Herkunft: England oder Schweiz, "Krummhuber, Vorchdorf"; Produktionszeit: vor 1800 - 1825.

Video-Beitrag Studio 47 Stadtfernsehen Duisburg (Sendung vom 01.09.2011)

Bericht von Duisburgfans.de:

Uhrenberatung im Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg

Wir hatten bereits darüber berichtet: im Rahmen der durch die Zustiftung Finkelberg an die Köhler-Osbahr-Stiftung ermöglichten Ausstellung historischer Taschenuhren im Kultur- und Stadthistorischen Museum, KSM Duisburg, fand am heutigen Sonntag, 23.10.2011 eine Uhrenberatung statt. Interessierte Bürger konnte ihre alten Uhren im KSM von Bernhard Schmelzer, seines Zeichens Uhrmacher und ausgewiesener Uhrenexperte sowie vom stv. Museumsdirektor Ralf H. Althoff begutachten lassen und von dieser Möglichkeit wurde reichlich Gebrauch gemacht.

Es kamen so viele Interessenten, dass sogar die ursprünglich eingeplante Zeit verlängert werden musste, um allen gerecht werden zu können.

Sehen Sie mehr dazu in dem angefügten Video und hören Sie Ralf H. Althoff und Bernhard Schmelzer im Gespräch.


Sonntag, 04. September 2011

2. Museales Sommerfest im Museumshof
11 bis 14 Uhr

Bericht

Einladungskarte / Programm

Video-Beitrag Studio 47 Stadtfernsehen Duisburg



Sonntag, 10. Juli 2011

25-jähriges Jubiläum der Köhler-Osbahr-Stiftung

Bericht

Videos

Programm Festakt


Sonntag, 26. Juni 2011

Verleihung der Förderpreise der Köhler-Osbahr-Stiftung
an den musikalischen Nachwuchs und Verleihung Musikpädagogik-Preise der Stadt Duisburg
in Verbinung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung

11.00 Uhr im Foyer des Theaters der Stadt Duisburg.

Bericht

Fotostrecke



20. Mai 2011

Zustiftung des Sammlerehepaares Schuwerack von 25 altperuanischen Objekten
an die Köhler-Osbahr-Stiftung

Presseberichte: 2011-05-Peru

4. Mai 2011

Köhler Osbahr Stiftung und Fasel Stiftung ermöglichen Musikaustausch mit Vilnius in Litauen



Kaum zurück aus der litauischen Partnerstadt von Duisburg, Vilnius erläuterten am Mittwoch, 04.05.2011 die Köhler-Osbahr Stiftung, vertreten durch Brigitte Findeisen und die Fasel Stiftung, vertreten durch Reinhold Kube die Stationen der Reise und berichteten in Gegenwart der Meisterklasse Pianisten Kai Schumacher und Eduard Kiprskiy von den erfolgreichen Konzertveranstaltungen in Litauen. Im Mittelpunkt dieser städtepartnerschaftlichen Begegnung standen zwei außergewöhnliche Solisten-Konzertaufführungen unter Beteiligung von zwei jungen Musikern, die ihre Meisterklasse-Ausbildung an der Folkwang Universität für Künste in Duisburg und Essen erhalten haben.

Die Konzertreise basierte auf einer künstlerischen und finanziellen Initiative der Köhler-Osbahr-Stiftung und der Fasel-Stiftung in Kooperation mit der litauischen Rostropovitch-Stiftung. Die Stiftungen möchten den Kulturaustausch junger Musiker aus Vilnius und Duisburg nachhaltig unterstützen und fördern, wie sie anlässlich der nun 25-jährigen Städtepartnerschaft vereinbart haben.

Die Initiative wird begleitet von der Folkwang Universität und von dem Referat für Internationale Beziehungen der Stadt Duisburg. Die Konzertveranstaltungen am 1. Mai in der litauischen Großstadt Panevezys und am 2. Mai in der Hauptstadt Vilnius fanden bei der Bevölkerung und in den Medien vor Ort ein breites Echo. Die besondere Bedeutung der Konzertreise wurde dadurch unterstrichen, dass das Auswärtige Amt in Berlin mit der deutschen Botschaft in Vilnius als Mitveranstalter auftraten.



1. Mai 2011

Leuchttürme-Konzerte in Vilnius
„Über 600 begeisterte Besucher bei beiden außergewöhnlichen Konzertaufführungen, ein ganz breites Echo in den Medien und im Fernsehen, kurz: ein kulturelles und städtepartnerschaftliches Leuchtturmprojekt.“ So berichtete nun Brigitte Findeisen vom Vorstand der Köhler-Osbahr-Stiftung, noch ganz erfüllt von ihren Eindrücken der Reise einer Duisburger Delegation in die litauische Hauptstadt Vilnius.

Im Mittelpunkt dieser städtepartnerschaftlichen Begegnung standen zwei Konzertaufführungen am 1. Mai in der litauischen Großstadt Panevezys und am 2. Mai in der Hauptstadt Vilnius unter Beteiligung der jungen Duisburger Pianisten Kai Schumacher und Eduard Kiprskiy, die ihre Meisterklasse-Ausbildung an der Folkwang Universität für Künste in Duisburg und Essen erhalten haben.



Diese Konzertreise geht auf eine künstlerische und finanzielle Initiative der beiden Duisburger Stiftungen KÖHLER-OSBAHR-STIFTUNG und FASEL-STIFTUNG in Kooperation mit der litauischen ROSTROPOVICH-STIFTUNG zurück. Reinhold Kube von der FASEL-Stiftung: „Die drei Stiftungen möchten den Kulturaustausch junger Musiker aus Vilnius und Duisburg gemeinschaftlich unterstützen und nachhaltig fördern. Dies haben wir anlässlich der nun 25-jährigen Städtepartnerschaft vereinbart.“ Schon jetzt ist ein Gegenbesuch im Mai des nächsten Jahres in Duisburg fest vorgesehen.

Die Bedeutung dieser Stiftungsinitiative wird auch dadurch unterstrichen, dass sich das Auswärtige Amt in Berlin mit der deutschen Botschaft in Vilnius als Mitveranstalter der Konzerte beteiligte. Auch die Stadt Duisburg war mit ihrem Dezernat für Internationale Beziehungen vor Ort. Die Professoren Till Engel und Boris Bloch von der Folkwang Universität der Künste begleiten die Initiative künstlerisch.

Begeistert berichteten auch die beiden jungen Pianisten aus Duisburg von der künstlerischen Zusammenarbeit mit ihren Musikerkollegen aus Litauen. Sie konzertierten Werke von Mozart, Brahms, Britten und Mendelssohn. Besonders gefreut hat es Kai Schumacher, dass die Idee, mit einer Komposition des jungen Schweizer Künstlers Daniel Schnyder und seiner Verbindung von klassischer Musik und Jazz neue Wege zu beschreiten, vom Publikum so enthusiastisch angenommen wurde.

Videos:




20. Februar bis 17. Juli 2011

Faszination Keramik: Die Maya und Teotihuacan

Von den feuchten Regenwäldern Guatemalas bis in das trockene und heiße Hochland Mexikos reichte einst der Lebensraum der mesoamerikanischen Zivilisationen.

Eine erstaunliche Vielfalt ausdrucksvoller Kunst ist von diesen Kulturen überliefert, darunter vor allem hochwertige Keramik. Besonders reich verziert und bemalt wurden die Gefäße für den Genuss von Kakao, eines der wertvollsten und köstlichsten Getränke in Mesoamerika.

Eine schöne Auswahl an Keramiken, Figuren und Urnen von den klassischen Maya, Teotihuacan und den Zapoteken aus einer Zeitspanne von 200 v.Chr. bis 1200 n.Chr. ist in der Ausstellung zu sehen. Den Schwerpunkt bilden die beeindruckenden Trinkgefäße der Maya für Kakao.

Die Präsentation entstand in Kooperation mit der Universität Bonn, Abteilung für Altamerikanistik und der Sammlung Köhler-Osbahr im Kultur- und Stadthistorischen Museum. Sie ist das erste Projekt aus der Zustiftung Kurt Sandweg.