Aktuelles 2013


Montag, 9. Dezember 2013

Musikpreisverleihung 2013

Bericht von der Musikpreisverleihung 2013 als PDF Dokument

Bericht der Musikpreisverleihung 2013


Dienstag, 26. November 2013

Musikpreisverleihung 2013 an die Duisburger Philharmoniker

Pressebericht zur Musikpreisverleihung 2013 …Presseartikel zur Musikpreisverleihung 2013

Zur vergößerten Darstellung des Zeitungsberichtes, klicken Sie bitte das Bild mit der Maus an.

… und eine Fotostrecke vom Verlauf des Abends:


Freitag, 15.November 2013

Musikpreisträger der Stadt Duisburg & der Koehler-Osbahr-Stiftung 2013: Duisburger Philharmoniker

Die Duisburger Philharmoniker
Foto: Frank-M. Fischer
Wie bereits berichtet erhielten die Musiker der Duisburger Philharmoniker am vergangenen Sonntag, 10.11.2013 im Theater Duisburg den Musikpreis 2013 der Stadt Duisburg in Verbindung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung in einem Festakt überreicht.

Der Laudator, Christian Höppner, der Vorsitzende des Deutschen Kulturrates wich vom Protokoll ab und präsentierte dem Publikum zunächst die geehrten Musiker.
Wir wollen in unserem 2. Teil des Berichtes über den Abend auch zunächst die ausgezeichneten Philharmoniker “sprechen” lassen, mit Ausschnitten aus der Ouvertüre von Richard Wagners “Die Meistersinger von Nürnberg” (1868) unter dem Dirigat ihres früheren GMD Bruno Weil.
Sehen und hören Sie mehr dazu in unserem angefügten Videobeitrag.

Zum Originalbeitrag von Frank-M. Fischer auf Duisburg365


Dienstag, 12. November 2013

Musikpreis der Stadt Duisburg & der Koehler-Osbahr-Stiftung an Duisburger Philharmoniker verliehen

Gruppenbild von der Musikpreisverleihung an die Duisburger Philharmoniker
Foto: Frank-M. Fischer
Am vergangenen Sonntagabend wurde im Theater Duisburg den Musikern der Duisburger Philharmoniker der Musikpreis der Stadt Duisburg in Verbindung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung in einer Feierstunde unter langanhaltenden stehenden Ovationen überreicht.

Im sehr gut gefüllten Stadttheater waren viele prominente Gratulanten vor Ort, u.a. Frank Peter Zimmermann, Bruno Weil, früherer langjähriger GMD des Orchesters, Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrats uvwm, als Oberbürgermeister Sören Link und der Vorsitzende der Köhler-Osbahr-Stiftung Hans Jürgen Kerkhoff den mit 10.000€ dotierten bedeutenden Preis überreichten.

Bevor in Kürze ein ausführlicher Bericht über diesen Abend folgt, schauen Sie sich eine Zusammenstellung von Impressionen des Festaktes in dem Video von Frank-M. Fischer an:

Zum Originalbeitrag von Frank-M. Fischer auf Duisburg365


Freitag, 25. Oktober 2013

WELTSPARTAG mit der SAMMLUNG KÖHLER-OSBAHR
Erfahren Sie mehr über Ihre alten Münzen,
Medaillen und Geldscheine
Münzenberatung in der Deutschen Bank Duisburg

Das Kultur- und Stadthistorische Museum, die Sammlung Köhler-Osbahr und die
Deutsche Bank laden Sie zur 3. Münzenberatung am 30. Oktober 2013 zum Weltspartag ein. Der Münzenexperte Ralf H. Althoff M.A. steht Ihnen in der Schalterhalle der Deutschen Bank, Königstraße 7-11, von 9.00 – 17.00 Uhr für die Münzenberatung zur Verfügung.
MünzenIn dieser Zeit können interessierte Bürger dort alte Münzen, Medaillen, Orden, Abzeichen und Geldscheine vom Experten bestimmen lassen. “In den vergangenen beiden Jahren war der Ansturm kaum zu bewältigen und einige mussten auch vertröstet werden”, so der Münzexperte Ralf H. Althoff, der als stellvertretender Leiter des Kultur- und Stadthistorischen Museums dort die renommierte Sammlung Köhler-Osbahr mit ca. 70.000 Münzen und Zahlungsmitteln aus nahezu allen Zeiten, Kulturen und Ländern betreut. “Hin und wieder kommen im Rahmen der Münzberatung bisher unerkannte Kostbarkeiten zu Tage, vom berühmten 50 Pfennig-Stück der Bundesrepublik Deutschland 1950 G über alte Taler aus der Zeit des 16. – 19. Jhs. bis zu antiken Stücken”.
Die unverbindliche Münzenberatung ist für alle Interessierten zugänglich und kostenfrei.

Kontakt und Informationen:
Ralf H. Althoff M.A.
Tel.: 0203 2832647

r.althoff@stadt-duisburg.de


Dienstag, 15.Oktober 2013

Oktober 2013

Junge Musiker als Botschafter von Duisburg in Vilnius

Für Knut Hanssen und Han Kyul Choe von der Folkwang Universität der Künste und Philip Hütig und Batuhan Aydin von der Musik- und Kunstschule Duisburg ist letzte Woche eine spannende und erlebnisreiche Reise zu Ende gegangen. Die jungen Musiker standen im Mittelpunkt der Reise einer Duisburger Delegation in die litauische Hauptstadt Vilnius. Höhepunkte waren hier neben zwei gemeinsam mit jungen litauischen Künstlern gestalteten und vielbeachteten Konzerten insbesondere auch die Aufführungen und die musikalische Begleitung bei dem Empfang des deutschen Botschafters in Litauen zum Tag der Deutschen Einheit.

Dass die jungen Duisburger Musiker sich hier im Ausland und in einer europäischen Musikhochburg präsentieren konnten, verdanken sie der Kooperation der Duisburger FASEL-Stiftung und der Köhler-Osbahr-Stiftung. Diese haben zusammen mit der litauischen Rostropovich-Stiftung einen regelmäßigen Austausch von jungen, befähigten Musikern aus den beiden Partnerstädten Vilnius und Duisburg verabredet, um Talente zu fördern und Begegnungen auf europäischer Ebene zu ermöglichen.

Die jungen Duisburger waren besonders beeindruckt von dem Ambiente und der Atmosphäre bei dem Festakt der Deutschen Botschaft. Aber auch die mehr als 300 Ehrengäste und Botschaftsmitarbeiter waren begeistert von der Vorstellung der jungen Duisburger, die nicht nur mit Werken von Bach, Beethoven, Hindemith und Schumann am Klavier und am Saxophon aufwarteten. Getragen und feierlich intonierten sie auch die deutsche und die litauische Nationalhymne und erinnerten mit der „Ode an die Freude“ zugleich auch an die gemeinsame europäische Idee.

Zwei weitere Konzerte im Konzertsaal der Musikschule von Vilnius sowie im Großen Saal der Tschurlionis Kunstschule rundeten das Musikprogramm ab. Und für die Duisburger Delegation, die von Bürgermeister Benno Lensdorf angeführt wurde, gab es mit dem Empfang des Kulturattachés im Rathaus von Vilnius und dem Besuch des litauischen Parlaments weitere Highlights einer Reise, die die jungen Künstler wohl nie vergessen werden.

Video von der Pressekonferenz im Rathaus Duisburg
vom 10. Oktober 2013

Bilder vom Besuch der Duisburger Delegation in der litauischen Hauptstadt Vilnius
Gruppenbild der Duisburger Delegation in der litauischen Hauptstadt Vilnius von links: Knut Hanssen, Reinhold Kube, Han Kyul Choe, Brigitte Findeisen, Duisburgs Bürgermeister Benno Lensdorf, Batuhan Aydin.
von links: Knut Hanssen, Reinhold Kube, Han Kyul Choe, Brigitte Findeisen, Duisburgs Bürgermeister Benno Lensdorf, Batuhan Aydin.
Gruppenbild der Duisburger Delegation in der litauischen Hauptstadt Vilnius von Links: Brigitte Findeisen, Han Kyul Choe, Knut Hanssen, Batuhan Aydin, Philip Hütig und Duisburgs Bürgermeister Benno Lensdorf.
von Links: Brigitte Findeisen, Han Kyul Choe, Knut Hanssen, Batuhan Aydin, Philip Hütig und Duisburgs Bürgermeister Benno Lensdorf.
Bild des deutschen Botschafters in Litauen im Gespräch mit den Duisburger Künstlern.
Der deutsche Botschafter in Litauen im Gespräch mit den Duisburger Künstlern.
Bild von Knut Hanssen und Han Kyul Choe am Flügel.
Knut Hanssen und Han Kyul Choe am Flügel
Gruppenbild der Duisburger Künstler Von links nach rechts: Batuhan Aydin, Philip Hütig, Han Kyul Choe, Knut Hanssen
Von links nach rechts: Batuhan Aydin, Philip Hütig, Han Kyul Choe, Knut Hanssen
Bild vom deutschen Botschafter in Vilnius beim Empfang zum Tag der Deutschen Einheit.
Der deutsche Botschafter in Vilnius beim Empfang zum Tag der Deutschen Einheit.
Bild vom Besuch im litauischen Parlament
Besuch im litauischen Parlament
Gruppenbild der Duisburger Delegation vor dem litauischen Parlament.
Die Duisburger Delegation vor dem litauischen Parlament.
Bild von einem Konzert in der Musikschule von Vilnius.
Konzert in der Musikschule von Vilnius
Bild der Duisburger Künstler vor der mittelalterlichen Anlage in Trakaj.
Unsere Duisburger Künstler vor der mittelalterlichen Anlage in Trakaj.
Bild der Bühne mit Flügel in der Philharmonie von Vilnius.
Bühne in der Philharmonie von Vilnius.
Bild vom Konzert in der Philharmonie mit Han Kyul Choe.
Konzert in der Philharmonie mit Han Kyul Choe.
Bild vom letzten Abend einer beeindruckenden Reise.
Der letzte Abend einer beeindruckenden Reise …
 

Samstag, 10.Oktober 2013

„Das besondere Stück“ – Kleinode aus der Sammlung Köhler-Osbahr

Unter diesem Motto stellt Wilfried Schaus-Sahm herausragende Einzelstücke der Münzen- und Antikensammlung Köhler-Osbahr vor, die in der ’Aktuellen Vitrine’ im Kultur- und Stadthistorischen Museum zu sehen sind.

Leda und der Schwan

Was treibt eine junge Frau in die Arme z.B. eines greisen „Cavaliere“? Ist es die Erotik der Macht oder des Geldes, oder hat der liebestolle Alte die Gabe, sich eine schöne Gestalt zu geben? Solche Gedanken gehen einem vielleicht durch den Kopf, wenn man aus heutiger Sicht auf den berühmten Mythos eines so ungleichen Pärchens schaut.

Leda-und-der-Schwan
Foto KSM (rechte- und kostenfrei)
Anzeige in Originalgröße
durch Mausklick auf das Bild

Das Personal der griechischen Götterwelt trug sehr menschliche Züge und Zeus, dem Herrscher des Olymp, war erst recht nichts Irdisches fremd. Als gewalttätiger, triebgesteuerter Egomane ist er wohl treffend beschrieben. Die schöne Leda, in der Mythologie Tochter des Königs Thestios, hat vergeblich versucht, den Nachstellungen des alten Schwerenöters zu entkommen. Zuletzt verwandelte sie sich selbst in eine Gans, aber Zeus war prompt als schöner Schwan zur Stelle und verführte sie.
Viele Künstler haben sich mit dem beliebten erotischen Motiv „Leda und der Schwan“ beschäftigt. Eine berühmte Darstellung, die heute verloren ist, schuf um 1530 Michelangelo. Die hier abgebildete Applikation aus dem 1./2. Jh. n. Chr. wurde in Rom gefunden und war wahrscheinlich der Griff eines größeren Gefäßes aus Bronze. Man sieht den Göttervater bei der Begattung Ledas. Sie scheint sich in ihr Schicksal zu ergeben, der abwehrende Griff an den Schwanenhals wirkt halbherzig. In Abwandlung berühmter Zeilen Goethes könnte man sagen: „Halb zog sie ihn, halb sank sie hin“.


Die Sammlung der Köhler-Osbahr-Stiftung befindet sich im Kultur- und Stadthistorischen Museum, Johannes-Corputius-Platz 1 am Innenhafen und ist Dienstags bis Samstags von 10 bis 17 Uhr, Sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.


Dienstag, 1. Oktober 2013

Tag der Stiftungen am 1.Oktober 2013

Tag der Stiftungen im Forum DuisburgAm 1.Oktober präsentierten wir, zusammen mit vier anderen Stiftungen, die Arbeit der Köhler-Osbahr-Stiftung im Forum in Duisburg. Das Tagesprogramm wurde mitgestaltet von den Kindern der Kita am Burgacker und den Kindern der Grundschule Obermauerstraße, welche mit Musik und Tanz das Publikum begeisterten.
Der Besuch der Veranstaltung von Oberbürgermeister Sören Link zeigte erneut die Bedeutsamkeit von Stiftungen und die Wichtigkeit deren Arbeit für die Gemeinde. Gegen Nachmittag fand eine sehr unterhaltsame Lesung mit Friedemann Vietor statt, die für gute Stimmung sorgte. Zum Programmabschluss spielten Schüler aus Duisburg und Krefeld einige Lieder auf dem Saxophon und gewannen damit die Aufmerksamkeit vieler Forums-Besucher.
Tag der Stiftungen im Forum DuisburgTag der Stiftungen im Forum DuisburgTag der Stiftungen im Forum DuisburgTag der Stiftungen im Forum Duisburg

Videos vom Tag der Stiftungen



PDF-Dokument:“Impressionen vom Tag der Stiftungen”

Artikel zum Tag der Stiftungen in der WAZ
Artikel zum Tag der Stiftungen in der WAZ Artikel zum Tag der Stiftungen in der WAZ
Artikel zum Tag der Stiftungen in der WAZ

 


Montag, 30. September 2013

5 Duisburger Stiftungen präsentieren sich am 01.10.2013 im FORUM Duisburg

Zum ersten Mal findet am morgigen Dienstag, 01.10.2013 bundesweit der Tag der Stiftungen statt. In ganz Deutschland werden an verschiedensten Orten an diesem Tag Stiftungen und ihre Ziele und Zwecke präsentiert. In Duisburg gehen gleich 5 Stiftungen gemeinsam ans Werk. Von 10:00 – 19:00 Uhr im FORUM Duisburg an der Königstrasse zeigen sie sich und ihre Inhalte.

Voneinander wissen – gemeinsam handeln!

Im einzelnen sind das die Köhler-Osbahr-Stiftung, die Fasel Stiftung, die Bürgerstiftung Bibliothek, die Haniel Stiftung und die Bürgerstiftung Duisburg. Das Motto der Veranstaltung in dem Duisburger Einkaufscentrum in der Stadtmitte lautet: Voneinander wissen – gemeinsam handel!

Mehr Transparenz, ein größerer Bekanntheitsgrad und die Präsentation der Engagementfelder sind die Ziele des 1. Nationalen Stiftungstages.

Neben ganz ausführlichen Informationen, gibt es Münzberatungen, ein eindrucksvolles musikalisches Rahmenprogramm durch Duisburger Kinder und Preisträger der Köhler-Osbahr-Stiftung, Tänze, Gedichte, Lesungen, ein Glücksrad mit vielen attraktiven Preisen uvm.

Kommen Sie, feiern Sie mit, stellen Sie ihre Fragen, beteiligen Sie sich. Kompetente Ansprechpartner der beteiligten Stiftungen stehen Ihnen im FORUM Duisburg zur Verfügung.

Hier noch einige Details des Veranstaltungstages:

Die Informationsveranstaltung wird von folgenden Programmpunkten begleitet:
ca. 10:15 Uhr – singen die Kinder der Kita am Burgacker
ca. zwischen 10:30 und 11:30 Uhr treten die Kinder der Grundschule Obermauerstraße auf.
Hier werden einige Kinder kleine Haikus (Gedichte) vortragen, die sie selber geschrieben haben, andere führen eine Polka auf. Es werden insgesamt ca. 55-60 Kinder beteiligt sein.
ca. in der Zeit zwischen 14:00 und 15:00 Uhr wird Oberbürgermeister Sören Link dem Stiftungstag einen kurzen Besuch abstatten.
ca. 16:30 bis 17:15 Uhr Lesung mit Friedemann Vietor unter dem Titel „Das dornige Röschen – Märchen mal für Erwachsene“. Herr Vietor stellt seine Varianten der grimmschen Kinder- und Hausmärchen vor.
ca. 18:00 Uhr Saxophon Quartett. Es spielen Schüler der Musikschulen Duisburg und Krefeld unter der Leitung von Oliver Hirschegger.

Die Münzberatungen finden von
10:00 bis 11:30 Uhr
von 13:00 bis 14:30 Uhr
und von 16:00 bis 17:00 Uhr
durch Herrn Ralf Althoff, stellvertretender Direktor des Kultur- und Stadthistorischen Museums, statt.

Zwischen den Bühnenauftritten wird herzlich zum Spielen am Glücksrad eingeladen.


Sonntag, 8. September 2013

„Das besondere Stück“– Kleinode aus der Sammlung Köhler-Osbahr –

Unter diesem Motto stellt Wilfried Schaus-Sahm herausragende Einzelstücke der Münz- und Antikensammlung Köhler-Osbahr vor, die in der ’Aktuellen Vitrine’ im Kultur- und Stadthistorischen Museum zu sehen sind.

Ein Giacometti im Kultur- und Stadthistorischen Museum?

Ist das moderne Kunst? Man könnte es vermuten, doch die nur knapp 11 cm große Figur wurde bereits um 1200 bis 1000 v. Chr. in Bronze gegossen.
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Fotos KSM (rechte- und kostenfrei)

Derartige Kleinplastiken aus der Vor- und Frühgeschichte werden als Idole bezeichnet, weil man davon ausgeht, dass sie eine kultische Bedeutung hatten. Sie könnten Objekte eines zeremoniellen Tauschhandels gewesen sein oder eine Rolle in Begräbnisriten gespielt haben. Der große Aufwand für ihre Herstellung, die Wahl des edlen Materials und nicht zuletzt ihr ästhetischer Wert deuten darauf hin, dass sie ein kostbarer persönlicher Besitz waren und vereinzelt ihrem Besitzer mit ins Grab gegeben wurden.

Mit dem Aufkommen der abstrakten Kunst im 20. Jahrhundert wurden die Idole wieder entdeckt. Bedeutende Künstler der Moderne griffen die prähistorische Bildsprache auf. Hans Arp zum Beispiel oder auch Constantin Brancusi orientierten sich bei ihren Plastiken an den wiederentdeckten Vorbildern.

Das in der aktuellen Vitrine der Köhler-Osbar-Sammlung ausgestellte männliche Idol läuft von der Körpermitte nach unten – wie ein Nagel – spitz zu und stammt aus dem nordost-anatolischem Gebiet. Mit seinem vogelartig modellierten Kopf und den ausgebreiteten Armen verblüfft es den Betrachter tatsächlich durch seine scheinbar abstrakt-moderne Gestaltung.

Die Sammlung der Köhler-Osbahr-Stiftung befindet sich im Kultur- und Stadthistorischen Museum, Johannes-Corputius-Platz 1 und ist Dienstags bis Samstags von 10 bis 17 Uhr, Sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.


Dienstag, 3. September 2013

Einladung zur Mitwirkung am Tag der Stiftungen

am 1. Oktober 2013 findet erstmals der Tag der Stiftungen statt.
Gemeinnützige Stiftungen laden an diesem Tag deutschlandweit zu Aktionen und Veranstaltungen ein.

Der jährlich stattfindende Tag der Stiftungen kommt durch die Initiative vieler Stiftungen zustande. Die Bürgerstiftungen haben es mit dem Aktionstag der Bürgerstiftungen bereits vorgemacht, jetzt sind alle gemeinnützigen Stiftungen eingeladen, sich am 1. Oktober zu beteiligen.

In Duisburg haben sich die Partner des Stiftungszirkels Bildung & Kultur bereits entschlossen, Flagge zu zeigen. Das FORUM wird uns Raum und Unterstützung geben, damit sich die Duisburger Stiftungswelt der Öffentlichkeit präsentieren kann.

Mit Freude laden die Kooperationspartner Welker-Stiftung, Köhler-Osbahr-Stiftung, HANIEL STIFTUNG, Fasel-Stiftung und Bürgerstiftung Duisburg, Duisburger Stiftungen (oder in Duisburg aktive Stiftungen) zur Mitwirkung ein.

An einem Tagesprogramm (1. Okt, 10:00 – 20:00 Uhr) wird aktuell gearbeitet. Anregungen und aktive Mitwirkung sind ausdrücklich gewünscht. Am 9.9. um 15 Uhr wird das Veranstaltungsformat für den Tag der Stiftungen unter den aktiven Stiftungen einvernehmlich abgestimmt.

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Info-Flyer als PDF


Samstag, 17.August 2013

MÜNZEN – in Metall geschlagene Geschichtsbücher

Wir laden Sie zur 12. Münzenberatung ein
So, 01. September 2013, 11.00 bis 14.00 Uhr

Mit der nunmehr schon 12. Münzenberatung bittet der Kurator der Sammlung Köhler-Osbahr, Ralf H. Althoff, Sie zur Begutachtung mit Ihren Hausschätzen in das Kultur- und Stadthistorische Museum zu kommen. Erfahren Sie mehr über Ihre Münzen, die der Münzexperte wie ein Geschichtsbuch lesen kann. „Es sind in Metall geschlagene Geschichtsbücher oder Urkunden“. Alle Ihre „Golddukaten“, „ Silbertaler“ oder auch die Kleinmünzen aus Kupfer und Zink erzählen Geschichten. Kommen Sie mit Omas “Schatzkästchen”, in dem sich oft nicht nur Münzen, sondern auch alte Geldscheine, Medaillen, Orden und Schmuck befinden.
Nutzen Sie dabei auch die Gelegenheit, sich die Münzen-, Antiken- und Schmuckausstellung der Sammlung Köhler-Osbahr sowie die Sonderausstellung „Seifenkisten“ anzuschauen.
Wegen des oft großen Andrangs erhalten Sie in Reihenfolge Ihres Eintritts an der Kasse eine Nummer, so daß Sie sich eventuelle Wartezeiten mit dem Besuch der Ausstellungen verkürzen können.
Sollten Sie vorab Fragen haben, wenden Sie sich bitte unter der Tel.-Nr. 0203 283 2647 an den Kurator der Sammlung.

Die regulären Eintrittspreise verstehen sich inklusive Münzenberatung (also kostenlos) und Ausstellungsbesuch.
Ralf H. Althoff

3 Mark Vorderseite3 Mark Rückseite

3 Mark Preußen 1913, Wilhelm II.
Sonderprägung auf den Apell „An mein Volk“, mit dem Wilhelm II. seine Untertanen aufrief, sich gegen die napoleonische Herrschaft zu erheben.
Vs.: Der König in Uniform zu Pferde inmitten seiner Untertanen; Umschrift: DER KÖNIG RIEF UND ALLE ALLE KAMEN. Im Abschnitt: MIT GOTT FÜR KÖNIG UND VATERLAND 17.3.1813
Rs.: Der „Preußische Adler“ schlägt die „Französische Schlange“, Umschrift: DEUTSCHES REICH 1913 – DREI MARK


Samstag, 17. August 2013

„Das besondere Stück“ – Kleinode aus der Sammlung Köhler-Osbahr

Unter diesem Motto werden herausragende Einzelstücke der Münz- und Antikensammlung Köhler-Osbahr vorgestellt, die jeweils in der ’Aktuellen Vitrine’ im Kultur- und Stadthistorischen Museum zu sehen sind.

„Opiumgewichte“

Woher die hübschen Tiergewichte aus Burma, Laos und Thailand ihren anrüchigen, aber irreführenden Namen bekamen, ist unbekannt. Seit alters her waren sie bestimmt für den alltäglichen Gebrauch, um auf Balancewaagen Lebensmittel, Metalle und andere Materialien zu wiegen. Sie wurden aus Bronze gegossen und besaßen ein Eichsiegel.

Dass die Menschen dieser Region den Gewichten die Form von Tieren gaben, ist naheliegend. Sie lebten in Einheit mit der Natur und waren durch die Religionen des Hinduismus und Buddhismus geprägt. Der Hindu-Gott Vishnu erlebte seine zahlreichen Wiedergeburten in verschiedenen Tierkörpern und Buddha lehrte seine Jünger die Achtung vor allen Lebewesen.

Welche Poesie sich hinter diesen Vorstellungen offenbart, zeigt ein Blick auf die Skala der Gewichte. Sie beginnt mit imaginären Einheiten, die nur von Dämonen, Göttern und Erdgeistern wahrgenommen werden konnten. Das imaginäre kleinste Gewicht könnte man nach unserem Verständnis in etwa als Atom einer flüchtigen Substanz bezeichnen und erst dessen 36-fache Menge entspricht dem Gewicht eines „Sonnenstäubchens“. Es folgen die Gewichte des Staubkorns, eines Senfkorns, Samenkorns, Reiskorns und so fort, bis das kleinste reale Tiergewicht von ca. zwei Gramm erreicht wird.

Opium Elefanten

Das hier abgebildete Elefantenbaby wiegt etwa diese zwei Gramm, der Leitelefant knapp siebenundsechzig Gramm.
Auch unsere modernen westlichen Designer, deren oberster Glaubenssatz „form follows function” lautet, wären angesichts dieser gemütlich dahin stampfenden Elefantenherde sicherlich begeistert, welch schöne Formen doch zu einer recht profanen Funktion passen können.

Die Sammlung der Köhler-Osbar-Stiftung befindet sich im Kultur- und Stadthistorischen Museum, Johannes-Corputius-Platz 1 und ist Dienstags bis Samstags von 10 bis 17 Uhr, sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Text WSS, Foto KSM (rechte- und kostenfrei)


Freitag, 12. Juli 2013

Seminar der Fernuniversität Hagen im Museum!

Am 9. und 10. Juli 2013 reisten 14 Studenten der Fernuniversität Hagen nach Duisburg, um im Kultur- und Stadthistorischen Museum an einem Blockseminar mit dem Titel „Praktische Numismatik. Eine Einführung in die antike und mediävistische Münzkunde“ teilzunehmen. Sie waren aus Braunschweig, Wuppertal, Köln, Bonn, Düsseldorf, Essen und anderen Städten dafür nach Duisburg gekommen.

Im Mittelpunkt standen wieder einmal die Münzen aus der Sammlung Köhler-Osbahr, besonders die „Vormünzlichen Zahlungsmittel“, die Münzen des Römischen Reiches und die Münzen aus Byzanz. Die Studierenden konnten unter Anleitung des Dozenten Christian Urs Wohlthat und des stellvertretenden Leiters des Kultur- und Stadthistorischen Museum, Ralf H. Althoff, am Originalmaterial der Sammlung arbeiten. Es waren für alle Beteiligten zwei arbeitsintensive und bei dem warmen Wetter anstrengende, aber erfolgreiche Tage. Die intensive Mitarbeit der Studierenden mit vielen fachlichen Diskussionen haben das große Interesse unterstrichen. Am späten Mittwoch Nachmittag waren alle Münzen wieder eingesammelt und 14 begeisterte Teilnehmer und zwei hochzufriedene Dozenten verließen das Museum.

Mit diesem Seminar wird wieder einmal der wissenschaftliche Wert der Sammlung Köhler-Osbahr unterstrichen, die z.Z. Grundlage ist für Kooperationen mit der Fernuniversität Hagen, der Universität Duisburg-Essen und der Rheinischen Friedrich Wilhelm-Universität Bonn.

Gruppenfoto der Studierenden

Die Studierenden der Fernuniversität Hagen mit den Dozenten Christian Urs Wohlthat (hintere Reihe 5. v. l.) und Ralf H. Althoff (obere Reihe 3. v. l.)


Dienstag, 2. Juli 2013

3. Duisburger Stiftungsdialog in der Haniel Akademie in Ruhrort

In der vergangenen Woche, am Donnerstag, 27.06.2013 fand in der Haniel Akademie in Duisburg Ruhrort der 3. Duisburger Stiftungsdialog statt, zudem auf Einladung der Bürgerstiftung Duisburg, der Köhler-Osbahr-Stiftung und der Welker Stiftung wieder Duisburger Stiftungen zusammenkamen, um ihre gegenseitigen Synergien zu eruieren und zu nutzen.

Im Vordergrund dieser Veranstaltung steht der Netzwerkgedanke. Neben den Duisburger Stiftungen war auch die bundesweit tätige und in Berlin ansässige Stiftung Haus der Kleinen Forscher vertreten, die bereits mit Partner vor Ort (der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg und dem ZDI Niederrhein) kooperiert. Ziel dieser Stiftung ist es, schon junge Menschen für die so genannten MINT-Fächer, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technologie zu interessieren.

Kurz vor Ende der Veranstaltung hatten wir Gelegenheit mit dem Geschäftsführer der Bürgerstiftung Duisburg, Manfred Berns über die Veranstaltung zu sprechen.

Sehen und hören Sie mehr dazu in unserem angefügten Videobeitrag.


Sonntag, 16. Juni 2013

Verleihung der Förderpreise der Köhler-Osbahr-Stiftung an den musikalischen Nachwuchs

und

Verleihung des Musikpädagogikpreises der Stadt Duisburg in Verbindung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung

11.00 Uhr im Foyer des Theaters der Stadt Duisburg

Preisträger des Förderpreises der Köhler-Osbahr-Stiftung für den musikalischen Nachwuchs und der Musikpädagogikpreise der Stadt Duisburg in Verbindung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung

Die Preisträger der Förderpreise der Köhler-Osbahr-Stiftung für den musikalischen Nachwuchs 2013 der Folkwang Universität der Künste, Standort Duisburg sowie der Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg stehen fest.

Für die Folkwang Universität der Künste Standort Duisburg:

Der Förderpreis, dotiert mit 1.000 € geht an Herrn Hagen Goar Bornmann aus der Klasse Prof. Gudrun Heyens.

Den Förderpreis in Höhe von 1.500 €, erhält Herr Markus Kaitila aus der Klasse Prof. Till Engel.

Den Förderpreis in Höhe von 1.500 € erhält Frau Jung-eun Lee aus der Klasse Prof. Henri Sigfriedsson.

Der Förderpreis, dotiert mit 1.000 €, geht an Frau Elina Thier aus der Klasse Prof. Gudrun Heyens.

Für die Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg:

Der Förderpreis, dotiert mit 500,– €, geht an Lewin Losemann aus der Klasse Oliver Hirschegger

Den Förderpreis in Höhe von 1.200,– € erhält Sven Kandalowski aus der Klasse Michael Beck .

Der Förderpreis in Höhe von 1.300,– € geht an Lena Sophie Halka aus der Klasse Ulrike Höffkes.

Preisträgerin des Musikpädagogikpreises 2013 der Stadt Duisburg in Verbindung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung ist Frau Theresia Spettnagel, Schulleiterin GGS Böhmerstraße.

Gemeinsam stellen sich am Sonntag, 16. Juni 2013 um 11 Uhr alle Preisträger der Förderpreise der Köhler-Osbahr-Stiftung des Jahres 2013 sowie die Preisträgerin des Musikpädagogikpreises 2013 der Stadt Duisburg in Verbindung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung, Vertreter der Köhler-Osbahr-Stiftung, Vertreter der Stadt Duisburg, sowie der künstlerische Leiter des Wettbewerbs Prof. Till Engel und die Leiterin der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule Frau Johanna Schie. der Öffentlichkeit beim Preisträgerkonzert im Theater der Stadt Duisburg (Foyer) vor. Die Verleihung der Förderpreise erfolgt durch Herrn Oberbürgermeister Sören Link, die Übergabe des Musikpädagogikpreises erfolgt durch Herrn Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur.

Fotos der diesjährigen Preisverleihung

(Fotos: Frank M. Fischer, Duisburg365)

Videoclips der diesjährigen Preisverleihung:

Preisträgerkonzert der Köhler-Osbahr-Stiftung vom 16.06.2013 – Teil II

Preisträgerkonzert der Köhler-Osbahr-Stiftung vom 16.06.2013 – Teil I


Sonntag, 28. April 2013

Die Ausstellung "Leben und Tod im Alten Peru der Köhler-Osbahr Stiftung geht am morgigen Sonntag, 28.04.2013 im Kultur- und Stadthistorischen Museum im Innenhafen Duisburg geht am morgigen Sonntag, 28.04.2013 zu Ende. Daher gibt es morgen um 14:00 Uhr noch eine Führung mit Kuratorin Katrin Gräfingholt und einige weitere Programmpunkte zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Leben und Tod im Alten Peru – Schlusstag der Ausstellung der Koehler-Osbahr-Stiftung im KSM

Am morgigen Sonntag, 28.04.2013 geht im Kultur- und Stadthistorischen Museum, KSM im Innenhafen Duisburg die von der Köhler-Osbahr-Stiftung mit einigen Partnern initiierte Ausstellung “Leben und Tod im Alten Peru” zu Ende. Anlass um 14:00 Uhr noch einmal eine Führung mit der Kuratorin der Show, Katrin Gräfingholt eine Führung anzubieten.

Die Ausstellung zeigt die Geschichte Perus in einem Zeitraum von 3.000 Jahren bis zur Entdeckung Amerikas, also noch ohne den europäischen Einfluss. Insgesamt werden mehr als 200 Exponate aus der Sammlung Köhler-Osbahr, der Zustiftung Sandweg, der Bonner Altamerika-Stiftung und weiterer Leihgeber gezeigt. Katrin Gräfingholt erläuter bei dem Rundgang die historischen Zusammenhänge und Entwicklungen des Andenstaates.

Um 15:30 Uhr schliesst sich dann im KSM ein Vortrag über “Staat und Gesellschaft in den Anden: Landwirtschaft in Peru und Bolivien”. Letztmalig haben die Besucher Gelegenheit, traditionelles Kunsthandwerk, Keramikrepliken und Inka-Schmuck zu erwerben. Zur Einstimmung auf die Abschlussveranstaltung zeigen wir Ihnen ein paar Impressionen dieser beeindruckenden Ausstellung.

Sehen Sie mehr dazu in dem angefügten Video.

Peru-Ausstellung im Stadtmuseum endet am Sonntag, 28.04.2013

Zum Abschluss der Sonderausstellung „Leben und Tod im Alten Peru“ lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 am Sonntag, 28. April 2013, an den Duisburger Innenhafen ein.

Der Nachmittag beginnt mit einer Führung um 14 Uhr. Katrin Gräfingholt, die Kuratorin der Ausstellung, hat die mehr als 200 Keramiken, Textilien und kultischen Objekte der alten Völker Südamerikas in drei Themenbereichen zusammengestellt. Sie gibt bei ihrem Rundgang faszinierende Einblicke in die Alltagswelt und Glaubensvorstellungen der Menschen über einen Zeitraum von 3.000 Jahren bis zur Entdeckung Amerikas durch die Europäer.

Um 15.30 Uhr folgt ein Vortrag von Esther Henning. Die Diplom-Regionalwissenschaftlerin Lateinamerika berichtet mit Bildern über „Staat und Gesellschaft in den Anden: Landwirtschaft in Peru und Bolivien“. Dabei wird sie mit reichem Bildmaterial die heutige landwirtschaftliche Produktion im Hochland vorstellen, über Kulturpflanzen wie Kartoffel und Quinoa sprechen, aber auch auf die Bedeutung von kleinbäuerlicher Landwirtschaft und die Herausforderungen des Klimawandels eingehen.

Letztmalig bietet das Museum am Sonntag traditionelles Kunsthandwerk wie originalgetreu bemalte Keramik-Reproduktionen, Inka-Schmuck und mehr aus Peru zum Kauf an. Die in Duisburg konzipierte Ausstellung war mit rund 20.000 Besuchern sehr erfolgreich. Sie wird ab Mitte Mai zunächst in Bonn zu sehen sein, weitere deutsche Museen haben bereits wegen einer Übernahme der exklusiven Präsentation aus den Beständen der Münzen- und Antikensammlung Köhler-Osbahr und der Altamerikasammlung der Universität Bonn angefragt. (Quelle: Duisburg365)


Sonntag, 3. März 2013, von 14 bis 17 Uhr

KULTURTAG “FAZINATION PERU”

Das Kultur- und Stadthistorische Museum Duisburg in Kooperation mit der Köhler-Osbahr-Stiftung lädt am Sonntag, 3. März 2013, von 14 bis 17 Uhr zum Kulturtag “Faszination Peru” ein. Das bunte Programm – mit peruanischer Musik und Folklore, einem archäologischen Reisebericht mit eindrucksvollen Bildern aus Peru, Info- und Verkaufsstand im großen Mercatorsaal und einer Führung durch die Sonderausstellung “Leben und Tod im alten Peru” – bietet Einblicke in die Vielschichtigkeit Perus. Für das leibliche Wohl stehen landestypische Spezialitäten und peruanischer Kaffee bereit. Ein Mitmach-Workshop für Jung und Alt draußen vor dem Museum, in dem Kaffeebohnen geröstet werden können und Textilien gefärbt werden wie es die Indianer im alten Peru taten, rundet das Programm ab.

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Musikpreis 2013 – Rede Hans Jürgen Kerkhoff


Musikpreis 2013 – Rede Prof. Dr. Schläder


Musikpreis 2013 – Rede Bürgermeister Benno Lensdorf


Musikpreis 2013 – Interview Reinhold Kube von der Fasel Stiftung


Pressekonferenz zum Musikpreis 2013

Duisburger Philharmoniker erhalten den Musikpreis der Stadt Duisburg und der Köhler-Osbahr-Stiftung

Am heutigen Dienstag, 12.02.2013 wurde auf einer Pressekonferenz im Rathaus Duisburg der Träger des Musikpreises der Stadt Duisburg und der Köhler-Osbahr-Stiftung des Jahres 2013 bekannt gegeben. Es sind: die Musiker der Duisburger Philharmoniker.

Diesen einstimmmigen Beschluss fasste die Jury Ende vergangenen Jahres und ehrt damit nicht nur die 93 Musiker des Duisburger Vorzeigeorchesters, sondern setzt gleichzeitig in Zeiten verstärkter Einsparungen im Kulturbereich ein eindeutiges Signal für den Erhalt sowohl der Duisburger Philharmoniker, als auch der Opernehe zwischen Duisburg und Düsseldorf, der Deutschen Oper am Rhein. Ideengeber hierfür war der der Jury angehörende Theaterwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Schläder, dem alle übrigen Jurymitglieder, wie bereits erwähnt, folgten.

Der Vorsitzende der Köhler-Osbahr-Stiftung, Hans Jürgen Kerkhoff und Benno Lensdorf, 1. Bürgermeister der Stadt Duisburg stellten in ihren kurzen Statements auch noch einmal ausdrückich die Bedeutung der Duisburger Philharmoniker für die Stadt heraus. Seitens des Orchestervorstandes bedankten sich Annelie Hänisch-Göller und Friedmann Dressler für die Auszeichnung und gaben bekannt, es seien seitens des Orchesters bereits Überlegungen im Gang, die Auszeichnung in geeigneter Weise an das Publikum weiter zu reichen.

Hören und sehen Sie dazu bei uns in Kürze mehr mit ausführlichen Auszügen aus der heutigen Pressekonferenz. Zunächst jedoch möchten wir uns den Glückwünschen an die Duisburger Philharmoniker als neuer Träger des Musikpreises der Stadt Duisburg recht herzlich anschliessen. Die offizielle Übergabe des mit 10.000€ durch die Köhler-Osbahr-Stiftung dotierten Preises wird im November diesen Jahres voraussichtlich im Theater der Stadt Duisburg stattfinden.

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Veröffentlicht am 12.02.2013 um 21:34 durch Von: Frank-M. Fischer in DUISBURG