Freitag, 10.November 2017

Impressionen vom Konzert der Stiftungen am 28. Oktober 2017

Am Samstag, 28. Oktober 2017 fand im LehmbruckMuseum Duisburg das Konzert der Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft und der Fasel Stiftung in Kooperation mit der litauischen Rostropovich Stiftung aus der Duisburger Partnerstadt Vilnius statt. Dabei standen die jungen litauischen Musiker im Vordergrund.

Wir beginnen unsere Berichterstattung über das Konzert mit Eindrücken von der Ankunft bis zum Konzertbeginn. Die musikalische Begleitung dazu stammt von Jonas Vozbutas, dem 12jährigen Ausnahme-Akkordeon-Talent aus Litauen.

Mit freundlicher Genehmigung von Frank M. Fischer
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Eine weitere Kostprobe des 12jährigen Ausnahme-Akkordeonspielers Jonas Vozbutas und der 14jährigen Violinistin Ugnė Katinskaitė.

Mit freundlicher Genehmigung von Frank M. Fischer
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…und noch ein Solo des 12jährigen Ausnahmetalents am Akkordeon, Jonas Vozbutas.

Mit freundlicher Genehmigung von Frank M. Fischer
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Fotogalerie zur Veranstaltung

Dienstag, 31. Oktober 2017

Ankunft der jungen Musiker aus Vilnius in Duisburg

Seit Jahren unterstützen die Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft und die Fasel Stiftung in Zusammenarbeit mit der Rostropovich Stiftung den Austausch junger Musiker aus den Partnerstädten Vilnius und Duisburg.
In diesem Jahr sind wieder drei Nachwuchsmusiker aus Vilnius zu Gast in Duisburg. Nebst Begleitung kamen sie am 25. Oktober Nachmittags im B&B Hotel am Duisburger Hauptbahnhof an und wurden dann am Abend im Restaurant Costa Azzura von Reinhold Kube von der Fasel Stiftung und Brigitte Findeisen offiziell willkommen geheißen. In den kommenden 5 Besuchstagen erwartet die Musiker Justas Drakšas (Trompete), Jonas Vozbutas (Akkordeon) und Ugnė Katinskaitė (Violine), die trotz ihrer extremen Jugend mit 11,12 und 14 Jahren bereits mehrfach ausgezeichnet worden sind, ein umfangreiches Programm das am Samstag im Lehmbruckmuseum mit dem Konzert der Stiftungen seinen Höhepunkt findet. Wir zeigen einige Eindrücke vom ersten Tag in unserem angefügten Videobeitrag.

Mit freundlicher Genehmigung von Frank M. Fischer
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Sonntag, 22. Oktober 2017

LEBENDIGE MUSIKALISCHE BEGEGNUNGEN ALS STÄDTEPARTNERSCHAFTLICHES HERZSTÜCK

Die Duisburger FASEL-STIFTUNG und die KÖHLER-OSBAHR-STIFTUNG haben vor Jahren vereinbart, den Kulturaustausch junger Musiker im Rahmen der Städte¬partnerschaft zwischen Vilnius und Duisburg gemeinschaftlich zu unterstützen.
In Kooperation mit der litauischen ROSTROPOVICH-STIFTUNG und mit Unterstützung der Stadt Duisburg veranstalten sie wechselseitige Begegnungen und gemeinsame Konzerte von begabten jungen Musikern.
Am heutigen Tag ist wieder eine Delegation mit drei sehr jungen Stipendiaten der Rostropovich-Stiftung aus Vilnius auf Einladung der Duisburger Stiftungen in Duisburg eingetroffen. Die litauischen Besucher werden 5 Tage hier zu Gast sein. Diese lebendigen Begegnungen junger Künstler sind nach Einschätzung von Oberbürgermeister Sören Link heute ein wichtiges Herzstück der über dreißigjährigen Städtepartnerschaft zwischen Vilnius und Duisburg. Neben der Musik steht auch ein Kennenlernen von Duisburg auf dem Programm, mit viel Spiel und Spaß.

Foto des 11 jährigen Justas Drakšas

Justas Drakšas
(Foto Rostropovich-Stiftung)

Höhepunkt des Besuches wird das
„Konzert der Stiftungen“
im Lehmbruck-Museum am Samstag, 28. Oktober um 15:00 Uhr

sein, zu dem Oberbürgermeister Sören Link und die Stiftungen eingeladen haben.
Vor „proppenvollem“ und bis auf den letzten Platz besetzten Haus (es gibt keine Karten mehr) wird dem Publikum in dem schönen Ambiente des Lehmbrucktraktes ein Konzert-programm geboten, das wieder einmal von besonderer Qualität ist.
Die sehr jungen litauischen Künstler Justas Drakšas (Trompete), Jonas Vozbutas (Akkordeon) und Ugnė Katinskaitė (Violine) sind trotz ihres sehr jungen Alters von 11, 12 und 14 Jahren alle schon mit hohen Preisen mehrfach ausgezeichnet worden.
Sie werden hier im Konzert von dem Kammermusikensemble mit Maja Wunderlich (Saxophon, Oberhausen) und Jonas Sentob (Akkordeon, Rheinberg) unterstützt. Das Streichquartett der Duisburger Philharmoniker unter Führung von Konzertmeister Tonio Schibel wird die jungen Künstler begleiten.


Freitag, 15. September 2017

Der Musikpreis der Stadt Duisburg in Verbindung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung geht 2017 an Fazil Say

In Duisburg konzertierte Fazil Say bereits zweimal, das erste Mal kurz nach seinem Studium an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf im Lehmbruck-Museum im Rahmen des Klavier-Festivals Ruhr, zuletzt vor zwei Jahren in der Kulturkirche Liebfrauen im Rahmen der Duisburger Akzente (die RP berichtete). Sein erster Klavierlehrer in der Türkei war seinerseits Schüler des berühmten Alfred Cortot. Täglich über Themen zu improvisieren, die mit seinem Alltag zu tun hatten, wurde für Say zu einem selbstverständlichen Teil seines Übens und förderte kreative Prozesse. Das Tor zur internationalen Karriere öffnete sich, als er 1994 den New Yorker Wettbewerb „Young Concert Artists“ gewann. Seitdem gastiert er auf allen fünf Kontinenten und als gern gesehener Solist bei den großen amerikanischen und europäischen Orchestern. Zudem ist er ein hoch geschätzter Kammermusikpartner für die Geigerin Patricia Kopatschinskaja, den Geiger Maxim Vengerov oder den Cellisten Nicolas Altstaedt, Duisburgs „Artist in Residence“ (Gastkünstler) der vergangenen Saison 2016/17. Als Komponist setzte er seiner Heimat manch klingendes, bisweilen mahnendes Denkmal. Denn Says Name steht nicht zuletzt auch für politisches, bürgerrechtliches Engagement.

Für Schlagzeilen sorgte der Musiker etwa 2002, als er in einem Interview davon sprach, die Türkei möglicherweise zu verlassen. Er beklagte damals eine schleichende Islamisierung des Landes und Menschenrechtsverstöße. Zehn Jahre später musste sich Say gar vor Gericht verantworten: Der bekennende Atheist hatte per Twitter Witze über den Islam gemacht. Er wurde wegen Blasphemie zu einer Gefängnisstrafe auf Bewährung verurteilt – 2015 hob das Oberste Gericht den Beschluss wieder auf und stellte Says Äußerungen unter den Schutz der Meinungsfreiheit. Der Musiker hat seinen Wohnsitz nach wie vor in Istanbul – er wagt es aber derzeit nicht, in die Türkei einzureisen.

Gestern erläuterten Kulturdezernent Thomas Krützberg, Prof. Dr. Jürgen Schläder als stellvertretender Vorsitzender der Köhler-Osbahr-Stiftung und Prof. Dr. Alfred Wendel, Intendant der Duisburger Philharmoniker, die Wahl – passenderweise in jenem Saal des Rathauses, der nach Duisburgs türkischer Partnerstadt Gaziantep benannt ist. Den Musikpreis erhält Fazil Say zum einen, weil er ein herausragender Pianist ist, der mit dem klassischen Repertoire tourt und im Konzert gelegentlich zeitgemäß darüber improvisiert (am bekanntesten wurde seine jazzige Fassung von Mozarts „Rondo alla turca“) und weil er ein sehr interessanter Komponist ist.

Zum anderen, weil er mit seinen Mitteln als ein Botschafter zwischen Deutschland und der Türkei wirkt, was in diesen Zeiten nicht mehr selbstverständlich erscheint. Er selbst sieht sein Werk nach eigener Aussage als eine Verbindung zwischen der vom Rhythmus geprägten türkischen Musik und der von ihrer Geschichte geprägten deutschen Musik. Nicht zuletzt aber auch, weil er politisch klar Stellung bezieht und für die Freiheit des Denkens steht. Der Duisburger Musikpreis wird von nun an nicht mehr für ein Lebenswerk vergeben, sondern an jüngere Persönlichkeiten, die auch ein jüngeres Publikum anziehen.

Bei der Preisverleihung am Sonntag, 19. November, 11 Uhr im Stadttheater, gibt es in diesem Jahr erstmals keine Laudatio, sondern ein öffentliches Gespräch mit dem Preisträger durch den Musikjournalisten Holger Noltze. Say wird selbst Klavier spielen, außerdem erklingt eines seiner Kammermusikwerke mit einem Ensemble der Duisburger Philharmoniker um den türkischstämmigen Konzertmeister Önder Baloglu.

Weitere Presseberichte und Informationen im Internet zur diesjährigen Preisverleihung


Samstag, 16. August 2017

Zusammenfassung über den Förderpreis 2017

D as derzeitige Lutherjahr sollte durchaus auch daran erinnern, dass für den Reformator die Musik zu den wichtigsten Säulen der Bildung gehörte. Darauf wies jetzt Kulturdezernent Thomas Krützberg bei der Verleihung der Förderpreise der Köhler-Osbahr-Stiftung mit Recht hin.

Öffnen Sie durch einen Klick das PDF Dokument und lesen Sie den gesamten Bericht.


Freitag, 14.Juli 2017

Verleihung der Musikförderpreise der Stadt Duisburg in Verbindung mit der Köhler Osbahr Stiftung 2017


Im Opernfoyer des Theaters der Stadt Duisburg wurden am Sonntag, 09. Juli 2017 im Rahmen einer Feierstunde die Förderpreise der Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft für hervorragende Leistungen im Bereich des musikalischen Nachwuchses sowie die Musikpädagogikpreise überreicht. Anwesend waren u.a. der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link, Bürgermeister Manfred Osenger, Kulturdezernent Thomas Kruetzberg, Brigitte Findeisen, die persönliche Nachfolgerin des Stifters sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Wir zeigen zunächst einen ausführlichen Bilderbogen der Veranstaltung.

Der 17jährige Abiturient Sami Kim aus Duisburg ist einer der Förderpreisträger, die am Sonntag, 09. Juli 2017 von der Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft für ihre besonderen musikalischen Leistungen ausgezeichnet wurden. Für den Klavier- und Geigespieler ist es nicht die erste Auszeichnung dieser Art und auch in Bundeswettbewerben von Jugend musiziert konnte er sich schon durchsetzen.
Wir sprachen mit Sami Kim und zeigen darüber hinaus seinen Klaviervortrag.

Bei der Verleihung der Förderpreise 2017 für Nachwuchsmusiker und der Musikpädagogikpreise der Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft am Sonntag, 09. Juli 2017 im Opernfoyer des Theaters Duisburg überbrachte Oberbürgermeister Sören Link die Grussworte der Stadt Duisburg.

Der 9jährige Hornist Binyamin I. Vogt war in diesem Jahr der jüngste Förderpreisträger im Wettbewerb der Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft am Sonntag, 09. Juli 2017.
Wir zeigen den Beitrag des jungen Hornisten beim Preisträgerkonzert im Opernfoyer des Theaters Duisburg.

Im Bereich Gesang wurde der aus Namibia stammende und über Portugal nach Deutschland gekommene Daniel Ilunga, der sage und schreibe sieben Sprachen spricht und neben der Musik, zu der ihn kein Geringerer als Justin Bieber brachte, Sport als eines seiner grössten Hobbies nennt, mit dem Förderpreis der Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft im Rahmen des Förderpreiskonzertes am Sonntag, 09. Juli 2017 im Opernfoyer des Theaters Duisburg ausgezeichnet.
Wir zeigen seinen musikalischen Beitrag und ein Gespräch mit ihm.

Johanna Schie, die Leiterin der Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg berichtete im Rahmen des Preisträgerkonzerts der Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft zur Verleihung der Förderpreise für den musikalischen Nachwuchs und der Verleihung der Musikpädagogikpreise über die ausgezeichneten Nachwuchsmusiker ihres Instituts sowie die Musikpädagogen.


Freitag, 16. Juni 2017

Numismatisches Seminarangebot – Römische Münzprägungen in Republik und Kaiserzeit

PD Dr. Stefan Pfahl, Lehrbeauftragter für Alte Geschichte an den Universitäten Düsseldorf und Duisburg/Essen, bietet derzeit in Kooperation mit der Sammlung Köhler-Osbahr ein numismatisches Seminar an.

Thema das intensiven Kurses sind die römischen Münzprägungen in Republik und Kaiserzeit.
Jede Woche stehen zwei Münzen aus der Sammlung Köhler-Osbahr im Mittelpunkt und werden sowohl unter historischen wie auch unter numismatischen Gesichtspunkten ausführlich eingeordnet und erläutert.
Für die Studenten, die in diesem Semester einmal wöchentlich im Kultur- und Stadthistorischen Museum zu Gast sind, ist dies eine einmalige Gelegenheit, mit Originalstücken zu arbeiten.


Freitag, 26.Mai 2017

„GELDGESCHICHTEN“ – Rundgang durch die Sammlung Köhler-Osbahr von Jugendlichen für Jugendliche

Im Rahmen des von der Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft finanzierten Projekts „Schüler führen Schüler“ in der Sammlung-Köhler-Osbahr haben 14 Schüler der Globus Gesamtschule in Duisburg in Zusammenarbeit mit dem Museumsführer Frank Switalla eine App und ein Begleitheft erstellt.
In den folgenden Videos möchten wir Ihnen zeigen welche Lieblingsstücke sich drei der insgesamt 14 Schülerinnen und Schülern aus der Köhler-Osbahr-Stiftung herausgesucht haben.

Winners Lieblingsstueck in der Sammlung Koehler Osbahr – „Zahlungsmittel Salz“


Cans Lieblingsstück in der Sammlung Koehler Osbahr – „Münzen aus dem 18. und 19. Jahrhundert“


Rebeccas Lieblingsstück in der Sammlung Koehler-Osbahr – „Eine ägyptische Öllampe“


Freitag, 12. Mai 2017

„GELDGESCHICHTEN“ – Rundgang durch die Sammlung Köhler-Osbahr von Jugendlichen für Jugendliche

Anfang 2017 besuchten 14 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Globus am Dellplatz eine Woche lang, die Sammlung Köhler-Osbahr. Nach einer Führung wählte jeder Jugendliche sein persönliches Lieblingsobjekt aus, um sich anschließend intensiv mit dem ausgesuchten Stück auseinanderzusetzen.

Die Projektteilnehmer informierten sich genau über die geschichtlichen Hintergründe, die sich hinter dem jeweiligen Exponat verbergen, und setzten ihre Erkenntnisse grafisch um.

Ergebnis dieser künstlerischen Arbeit ist die fröhliche Broschüre „Geldgeschichten“, die einiges Wissenswerte über die Exponate verrät, darüber hinaus aber auch den persönlichen Zugang zu den Objekten über die Sichtweisen der Jugendlichen ermöglicht. Diese ist ab sofort im Museum erhältlich.

Weitere Informationen unter Sammlung – Aktuelle Ausstellung

Videos zu dem Projekt

Sammlung Köhler-Osbahr im KSM Duisburg Schüler führen Schüler Teil 1

Jugendliche führen durch die Sammlung Köhler-Osbahr im KSM Duisburg

Desas Lieblingsstueck in der Sammlung Köhler-Osbahr im KSM Duisburg


Donnerstag, 19. Januar 2017

3. Sparkassenkonzert der aktuellen Staffel

Tolle Eindrücke aus dem 3. Sparkassenkonzert der aktuellen Staffel, unterstützt von der Sparkasse Duisburg unter der Überschrift „Grosse Klaviermusik“ an der Folkwang Universität der Künste am Standort Duisburg mit der Pianistin Yejin Gil und dem Pianisten Kai Schumacher.
Beide sind Absolventen der Folkwang Universität und beide wurden vor 10 Jahren mit dem Nachwuchsförderpreis der Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet.


Donnerstag, 12. Januar 2017

Verlängerung der Ausstellung „Freue Dich und trinke wohl!“ zum griechischen Symposion

Liebe Freunde der Sammlung Köhler-Osbahr!

Die Ausstellung „Freue Dich und trinke wohl!“ zum griechischen Symposion geht in die Verlängerung:
Bis zum 26. März wird die Präsentation zu antiken Trinksitten im Kultur- und Stadthistorischen Museum zu sehen sein!

Entsprechend gibt es in den kommenden Wochen auch noch einige schöne Veranstaltungen, zu denen ich Sie ganz herzlich einladen möchte:
So werden wir etwa in einem Gespräch mit Prof. Cornelia Weber-Lehmann die etruskischen Trinksitten beleuchten.
Zur Finissage erweitern wir den Blick bis nach Mesopotamien und lassen uns durch einen Vortrag von Prof. Astrid Nunn die orientalische Feierkultur näherbringen.
Anbei sende ich Ihnen den aktualisierten Flyer, dem Sie die Termine und weitere Informationen entnehmen können.

Nicht versäumen möchte ich die Gelegenheit, Sie auch zum Vortrag der Archäologin Dr. Birgit Öhlinger aus Innsbruck am 15. Januar, 15 Uhr, einzuladen.
An diesem Nachmittag wird es um den Austausch zwischen Griechen und Sizilianern auf dem Monte Iato/Sizilien gehen – bei dem Gelage und Gastfreundschaft eine nicht unwesentliche Rolle spielten…

Wir würden uns sehr freuen, Sie hierzu begrüßen zu dürfen!
Flyerbild
Flyer zur Ausstellung


Mittwoch, 11.Januar 2017

Pro Duisburg e.V. – adventlicher Nachmittag mit Jupp Goetz im Duisburger Hof

Wir blicken noch einmal zurück in die Vorweihnachtszeit und hier auf den 10.Dezember 2016 wo der Verein pro Duisburg e.V. im grossen Saal des Duisburger Hofs einen adventlichen Nachmittag veranstaltete. Hermann Kewitz, der Vorsitzende freute sich darüber, neben zahlreichen Vereinsmitgliedern auch Teilnehmer des Projekts „Patenschaften für Geflüchtete“ der Bürgerstiftung Duisburg begrüssen zu können, die auf Einladung von Brigitte Findeisen vom Vorstand der Köhler Osbahr Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft an dem Nachmittag teilnahmen. Für die musikalische Gestaltung war der Duisburger Musiker Jupp Götz verantwortlich, aber nicht alleine, denn schliesslich singt man in der Vorweihnachtszeit gerne gemeinsam. Wir beginnen mit dem Lied „Die Gedanken sind frei“.